Man sollte ja alles einmal getestet haben und somit sind wir alle zusammen ( meine neuen Mitbewohner und Arbeitskollegen) zum curling ausgegangen. Viele von uns haben vorher noch nie zuvor eine "Curlingbahn" betreten. Umso lustiger war die ganze Veranstaltung.....
Wir wurden eingewiesen und es wurde uns gezeigt was genau zu tun ist...gar nicht so einfach kann ich da nur sagen.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Montag, 24. Oktober 2011
Me as housekeeper
Seid fast 4 Wochen arbeite ich nun im Banff Rocky Mountain Resort. Time flies......anbei einige Bilder "Nadine in Action ".
Dienstag, 18. Oktober 2011
Ausflug mit der Gondola
Da die freien Tage für Ausflüge genutzt werden müssen haben wir uns heute für eine Fahrt mit der Gondola entschieden. Bei strahlend blauem Himmel genossen wir am Gipfel des Berges die Aussicht über die Rocky mountains und ich muss sagen einfach nur phantastisch und an solchen Tagen weiß man wieder warum man sich für das Land Canada entschieden hat.
Die Landschaft versetzt einen immer wieder ins Staunen und man guckt in die Weite und sieht einfach nur Berge, Seen......und ist einfach nur begeistert von dem Land.
Die Landschaft versetzt einen immer wieder ins Staunen und man guckt in die Weite und sieht einfach nur Berge, Seen......und ist einfach nur begeistert von dem Land.
Sundays are " Funday "
Nach fast 3 Wochen habe ich mich nun doch in Banff eingelebt.Es ist zwar doch ein ganz anderes Leben als in Vancouver aber der Mensch ist ja schließlich ein "Gewohnheitstier" und es ist wirklich erschreckend wie schnell die Wochen verstreichen. Von mittwochs bis sonntags wird gearbeitet....und der Spaß darf natürlich dabei auch nicht fehlen.
Unter dem Motto "sunday is funday" wird unter den housekeepern das Nachtleben in Banff unsicher gemacht. Somit genossen wir den Abend in einer mexikanischen bar...und anschließend ging es in einen club wo getanzt werden konnte. Gegen 3 am ging es dann zurück Richtung Hotel.....
Unter dem Motto "sunday is funday" wird unter den housekeepern das Nachtleben in Banff unsicher gemacht. Somit genossen wir den Abend in einer mexikanischen bar...und anschließend ging es in einen club wo getanzt werden konnte. Gegen 3 am ging es dann zurück Richtung Hotel.....
Montag, 10. Oktober 2011
Die erste Woche in Banff
Ich gewöhne mich langsam aber sicher in Banff ein.Ich muss schon sagen, dass ich in den ersten Tagen kurz davor war wieder nach good old germany zu reisen, denn zugegebenerweise habe ich sehr oft an germany denken müssen. Ich weiß nun eben doch wo meine Wurzeln und mein Herz schlägt und genau das wollte ich ja hier herausfinden. In meinem Handbuch welches von der Organisation zur Verfügung gestellt wurde werden diese up and downs genau so beschrieben, wie ich sie gerade erlebe. Es ist eben nicht immer einfach sich direkt wie daheim zu fühlen, denn bei jedem locationwechsel fängt man bei Null wieder an. Auch wenn die ersten Tage schrecklich waren habe ich mich nun doch ganz gut eingelebt. Ich fühle mich zwar immer noch nicht so wohl wie ich es in Vancouver erlebt habe....aber ich sollte Geduld haben und ich werde der Sache noch etwas Zeit geben denn es gibt noch viel zu erleben und zurück kann ich immer noch.
Meine Arbeitserfahrungen die ich derzeit mache sind auch etwas ganz anders. Vom Bürostuhl hinter die Wursttheke heißt es nun die Hotelzimmer der Gäste auf Hochglanz bringen.
Das Hotel in welchem ich nun arbeite verfügt über 170 Zimmer. Einige Zimmer bzw. Kleinwohnungen haben 2 level, mit eingebauter Küche und einem Kamin, was das putzen schon sehr umfangreich macht.
Ich arbeite von mittwochs bis sonntags zusammen im Team mit meiner Zimmergenossin Chitose die aus Japan kommt. Unser Tag beginnt gegen 9 Uhr. Die Putzkolonne trifft sich und dann werden die Bollerwagen gepackt ausgerüstet mit Putzmitteln, Staubsauger usw.
Ein Putzreport wird ausgehändigt, der beinhaltet welche Zimmer geputzt werden müssen in welcher Reihenfolge, ob check out oder nicht.
Geprüft werden die Zimmer von einem Supervisor....falls etwas nicht 100 % in Ordnung ist bekommt man eben ein Anruf und die Sache muss eben noch einmal gemacht werden.
Bislang noch nicht vorgekommen bei dem guten deutschen ausgeprägten Ordnungssinn.
Die Wintersaison beginnt im November wieder....denn dann werden viele Gäste erwartet, die in den 3 nahegeliegenen Skigebieten Urlaub machen wollen, so dass man nun langsam aber sicher vorbereitet wird. Denn ich muss schon sagen....in den ersten Tagen konnte ich jeden einzelnen Knochen spüren aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Man findet sich eben doch schnell in eine Rolle ein.....erledigt seine Aufgaben.
Chitose und ich nennen uns " the german-japanese team " und es hilft einem wirklich nette Menschen in der Nähe zu haben die einem ein Stück Familie geben. Ich habe schon viele nette Leute in dem Hotel kennengelernt und es ist eben wichtig auch in einer schwierigen Zeit sich nicht zu verkriechen sondern nach draußen zu gehen....dort wo Menschen sind, die das gleiche fühlen.
Da in Canada heute "Thanksgiving" gefeiert wird sind wir am Samstag zu einem großen dinner in das weltberühmte Fairmont Hotel ausgegangen. Ein großes Buffet wurde vorbereitet mit turkey, mashed potatoes und und und. Die Truppe war wieder mal multi Kulti herkommend aus Dänemark, Schweden, Japan, Canada und ich als Deutsche. Es war ein wirklich gelungener Abend und ich bin froh darüber, dass ich nach langem Überlegen mitgegangen bin. Auf diese Weise habe ich viele Freundschaften knüpfen können.....
Ich werde meine Zeit noch einmal genießen denn time is running und Halloween steht vor der Tür und es wäre doch schade, dass nicht miterlebt zu haben.
Auf diese Weise lernt man auch echt viel über andere Kulturen kennen, denn ich hätte zB. nie gedacht, dass sich Japaner mit den Deutschen doch so ähnlich sind.
Es ist schon wirklich interessant und genau das sind die Erfahrungen....die einen für das Rest des Lebens begleiten.
Fotos im Fairmont Hotel
Meine Arbeitserfahrungen die ich derzeit mache sind auch etwas ganz anders. Vom Bürostuhl hinter die Wursttheke heißt es nun die Hotelzimmer der Gäste auf Hochglanz bringen.
Das Hotel in welchem ich nun arbeite verfügt über 170 Zimmer. Einige Zimmer bzw. Kleinwohnungen haben 2 level, mit eingebauter Küche und einem Kamin, was das putzen schon sehr umfangreich macht.
Ich arbeite von mittwochs bis sonntags zusammen im Team mit meiner Zimmergenossin Chitose die aus Japan kommt. Unser Tag beginnt gegen 9 Uhr. Die Putzkolonne trifft sich und dann werden die Bollerwagen gepackt ausgerüstet mit Putzmitteln, Staubsauger usw.
Ein Putzreport wird ausgehändigt, der beinhaltet welche Zimmer geputzt werden müssen in welcher Reihenfolge, ob check out oder nicht.
Geprüft werden die Zimmer von einem Supervisor....falls etwas nicht 100 % in Ordnung ist bekommt man eben ein Anruf und die Sache muss eben noch einmal gemacht werden.
Bislang noch nicht vorgekommen bei dem guten deutschen ausgeprägten Ordnungssinn.
Die Wintersaison beginnt im November wieder....denn dann werden viele Gäste erwartet, die in den 3 nahegeliegenen Skigebieten Urlaub machen wollen, so dass man nun langsam aber sicher vorbereitet wird. Denn ich muss schon sagen....in den ersten Tagen konnte ich jeden einzelnen Knochen spüren aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Man findet sich eben doch schnell in eine Rolle ein.....erledigt seine Aufgaben.
Chitose und ich nennen uns " the german-japanese team " und es hilft einem wirklich nette Menschen in der Nähe zu haben die einem ein Stück Familie geben. Ich habe schon viele nette Leute in dem Hotel kennengelernt und es ist eben wichtig auch in einer schwierigen Zeit sich nicht zu verkriechen sondern nach draußen zu gehen....dort wo Menschen sind, die das gleiche fühlen.
Da in Canada heute "Thanksgiving" gefeiert wird sind wir am Samstag zu einem großen dinner in das weltberühmte Fairmont Hotel ausgegangen. Ein großes Buffet wurde vorbereitet mit turkey, mashed potatoes und und und. Die Truppe war wieder mal multi Kulti herkommend aus Dänemark, Schweden, Japan, Canada und ich als Deutsche. Es war ein wirklich gelungener Abend und ich bin froh darüber, dass ich nach langem Überlegen mitgegangen bin. Auf diese Weise habe ich viele Freundschaften knüpfen können.....
Ich werde meine Zeit noch einmal genießen denn time is running und Halloween steht vor der Tür und es wäre doch schade, dass nicht miterlebt zu haben.
Auf diese Weise lernt man auch echt viel über andere Kulturen kennen, denn ich hätte zB. nie gedacht, dass sich Japaner mit den Deutschen doch so ähnlich sind.
Es ist schon wirklich interessant und genau das sind die Erfahrungen....die einen für das Rest des Lebens begleiten.
Fotos im Fairmont Hotel
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