Sonntag, 24. Juli 2011

Victoria auf Vancouver Island

"Victoria ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Südzipfel von Vancouver Island und hat ihren Ursprung in einem 1843 errichteten Handelsposten der Hudson’s Bay Company. Der Name geht auf die britische Königin Victoria zurück."

Bei Sonnenschein ging es am Samstag auf nach Vancouver Island. Die Insel ist mit einer Fähre zu erreichen dessen Überfahrt ca 1 1/2 Stunden dauerte. Um 10 ging es los und wir genossen die Überfahrt bei dem wirklich schönen Wetter.
In Victoria angekommen spazierten wir durch die Stadt und schauten uns alles an. Es ist eine wirklich kleine aber sehr schöne Stadt...
Mittags haben wir ganz gemütlich die Sonne genossen und einfach nur da gesessen, gequatscht und Eis gegessen.
Gegen 9 Uhr abends ging es dann zurück.





Donnerstag, 21. Juli 2011

Ausflug nach Seattle/USA

"Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Sie ist der Verwaltungssitz des King County im US-Bundesstaat Washington und liegt zwischen dem Puget Sound und dem Lake Washington, etwa 155 km südlich der Grenze zu Kanada. Seattle ist neben Vancouver und Portland der Verkehrsknotenpunkt und das wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum der Region Pazifischer Nordwesten."


Am Montag ging es zu Dritt auf in die USA genauer gesagt nach Seattle. Die Fahrt nach Seattle beträgt mit dem Bus 4 Stunden was auch die Wartezeit am Zoll beinhaltet, denn die Zollbeamten an der USA Grenze sind echt streng. Fragen wie: what do you wanne do in the USA, how long will you stay usw...waren die Hauptfragen. Schnell noch ein Foto geschossen und Fingerabdrücke abgenommen durften wir dann in das Land der "unbegrenzten Möglichkeiten einreisen."
Mittags haben wir das Zentrum in Seattle erreicht und haben uns in einer Jugendherberge in sehr zentralen Lage direkt am market place einquartiert. Zuerst haben wir ein lunch in der cheesecake factory eingenommen, um gestärkt Seattle zu erkunden.
Wir entschieden uns für eine sightseeing tour mit dem Bus die ca 1 Stunde dauerte und der Veranstalter hat es echt auf eine witzige Art und Weise präsentiert, denn bei lauter Musik, Gesang wurden wir bei Sonennschein durch Seattle geführt. Ich würde sagen
" typisch amerikanisch "
Nachdem wir uns durch die tour einen groben Überblick über Seattle geschafft haben schlenderten wir auf eigener Faust noch durch die Stadt und gingen in die Ecken, die uns während der tour angesprochen haben. Seattle ist eine wirklich sehr schöne Stadt....und eigentlich auch sehr grün....da es hier auch viele Bäume gibt. Besonders hat mir der market place gefallen, dessen Flair schon etwas ganz besonderes hat. Hier gibt es viele Obststände,Fischstände mit dem typischen Marktgeschrei und auch viele Musiker, die an den Straßenrändern für Leben sorgen.
Ein besonderes Highlight stellt der erste "Starbucks" dar, der in Seattle 1971 gegründet wurde und hier eigentlich die Geschichte der wohl bekanntesten Kaffeekette anfing.


Europäische Delikatessen durften natürlich hier auch nicht fehlen und ich habe mich über den Anblick eines alt bekannten Produktes aus good old germany gefreut. In meiner alten Firma waren diese Lakritzpandabären unser " täglich Brot ".




Neben deutschen Delikatessen gibt es natürlich auch deutsche Bierstuben.


Am Abend ging es dann in das Hard Rock Cafe und haben dort einige cocktails getrunken. Es war ein richtig schöner Tag und nachdem wir etwas Alkohol im Blut hatten durchquerten wir Seattle und machten einige Bekanntschaften mit verschiedenen Leuten.

Am nächsten Tag ging es dann weiter....etwas müde von dem langen Tag davor und einem kleinen Kater stand die Besichtigung des " space needle" auf dem Tagesprogramm.
Der Space Needle ist ein Turm in Seattle, Washington und ist ein wichtiger Meilenstein des Pacific Northwest Region der Vereinigten Staaten und ein Symbol für Seattle.















Am Abend ging es dann zurück nach Canada mit vielen tollen Erlebnissen und wieder ein neues Highlight meines Canada Projektes.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Ausflug ins Aquarium

"Das Vancouver Aquarium (auch Vancouver Aquarium Marine Science Centre oder Vanaqua genannt) ist ein Aquarium in der kanadischen Stadt Vancouver. Es befindet sich im Stanley Park und ist eines der wichtigsten Ziele für Touristen. Das Aquarium wird von einer Non-Profit-Organisation betrieben, die keine staatliche Unterstützung erhält. Das 9000 m² große Grundstück ist im Besitz der Stadt und wird von der städtischen Parkbehörde verwaltet.
Zu besichtigen sind unter anderem Delfine, Haie, Weißwale, Stellersche Seelöwen, Seehunde und Seeotter. Insgesamt leben hier rund 300 Fischarten, Tausende von Wirbellosen, 56 Amphibienarten, 60 Säugetiere und Vögel.
Die Eröffnung erfolgte am 15. Juni 1956, womit Vanaqua das älteste öffentlich zugängliche Aquarium Kanadas ist. Es ist heute das größte des Landes und gehört zu den fünf größten in Nordamerika."

Da das Aquarium eine Sehenswürdigkeit in Vancouver ist, die man irgendwie gesehen haben muss haben wir uns die Touristenattraktion mal angeschaut und ich muss sagen, dass es jetzt nichts war, was ich unbedingt noch einmal sehen muss. Es könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich kein besonderer " Fischfreund" bin. Mit Kindern oder Leuten die sich für Fische interessieren ist es bestimmt eine tolle Angelegenheit.....aber dennoch war der Tag schön.
Nach dem Besuch des Aquariums sind wir noch im Stanley Park spazieren gegangen und hier ist immer etwas los. An dem Tag gab es ein Festival und viele Leute saßen auf dem Rasen, machten Picknick und haben sich die Musik angehört die von Bands gespielt wurden.




Barbeque mit den neuen Kollegen

Am vergangenen Wochenende haben wir ein barbeque mit der Belegschaft des "Black Forest " organisiert. Ich muss schon sagen, dass es total anders war als die Partys die ich von germany gewohnt war aber sagen wir es war ganz nett. Es war eben ganz einfach gehalten.....im Stuhlkreis ganz ohne Tisch wurde gegessen, Bierchen getrunken und später haben wir dann noch etwas Karaoke gesungen. Jeder hat etwas zum barbeque beigetragen wie Salate, Baguettes und Eis Cream.
Etwa gegen 11 Uhr löste sich dann schon die Truppe auf....aber ich muss schon sagen, dass das Team wirklich sehr nett ist.






Donnerstag, 7. Juli 2011

Deep Cove

Deep Cove bezieht sich sowohl auf die Gemeinschaft in den östlichsten Teil des District of North Vancouver , in British Columbia , Kanada , und auch die geografische Namen der kleinen Bucht neben der Stadt.

Da das Wetter am vergangenen Sonntag einfach nur traumhaft war haben wir uns entschlossen eine Wanderung zu machen und haben wieder mal die Natur Kanadas bestaunt.....
In solchen Momenten weiß man ganz genau....warum man das Land einfach nur lieben muss und es ist einfach nur schön da zu sitzen und zu denken.....wow Du bist wirklich in Kanada.



Samstag, 2. Juli 2011

Happy Canada Day 1 July

Im Vergleich zu den Amerikanern, die ihren größten Nationalfeiertag am 4. Juli feiern, haben die Kanadier die Nase vorn und feiern ihren “Canada Day” schon am 1. Juli. Historisch geht dies auf den 1.Juli 1867 zurück, an dem aus mehreren Gebieten der damals von England besetzten Nordamerika-Kolonien ein neues Land entstand: Kanada. Seitdem werden jedes Jahr Laternen und Wohnhäuser geschmückt, in den Innenstädten werden Festzüge und andere Attraktionen organisiert, und abends gibt es Feuerwerk. Familien und Freunde treffen sich zum Grillen im Garten oder auf der Terrasse.

Auch unsere deutsche Truppe ließ sich dieser Ereignis nicht entgehen und mischte sich unters Volk.
Unser Tag startete mit einem ausgiebig typisch kanadischem Frühstück welches bestand aus: pancakes with whipped cream and strawberries on top, eggs, french toast. Einfach nur yummi.


Gut gestärkt ging es dann nach Granville Island wo eine Parade zu sehen war, Musik auf den Straßen zu hören war und Zaubertricks gezeigt wurden.Gerade auf Granville Island angekommen rüsteten wir uns erst einmal mit Fähnchen aus...einem Anstecker mit kanadischer Flagge und zu guter letzt gab es ein Tattoo mit der kanadischen Flagge auf die Wange. Wenn man schon einmal hier ist....muss man das Fest genau so feiern wie es von den Kanadiern gefeiert wird.
Wenn man sich das Volk anschaute sah man zu 80 % nur rot weiß. Wirklich erstaunlich. Aber die Menschen hier sind nun einmal stolz auf ihr Land....was mit den Fahnen eben symbolisiert wird.



Der Tag endete dann im Stanley Park. Wir suchten uns einen idealen Platz um das Feuerwerk zu betrachten.Ganz gemütlich setzten wir uns auf unsere mitgebrachte Decke....hatten ein kleines Picknick und warteten gespannt auf das Feuerwerk. Der Park war voller Menschen die bei Dämmerung und bei angenehmen Temperaturen auf den Startschuss warteten. Und dann ging es auch schon los....und wir genossen den Anblick auf die skyline in dessen Hintergrund das Feuerwwerk zu sehen war. Einfach nur awesome......