Wow.....ich kann nur sagen skydiving ist eines der besten Erlebnisse die ich bislang gemacht habe.
Ich habe heute mit 2 Mitbewohnern einen Tandemsprung gewagt und es war einfach großartig.
Zuerst wurden wir geschult und dann hieß es Fliegeranzug angezogen, Fliegermütze aufgesetzt und zu guter letzt die Brille auf die Nase. Dann ging es los in das Flugzeug. Insgesamt 4 Päärchen....und zusätzlich Flieger die nach Wunsch gegen Extramoney ein Video gedreht haben bzw. Fotos geschossen haben. Das Wetter war traumhaft und schon im Flugzeug hatten wir einen gigantischen Blick über Vancouver und den Bergen bei strahlend blauem Himmel. Natürlich etwas nervös und mit einem mulmigen Gefühl in dem Bauch ging es dann 12500 feet in die Höhe was in etwa 4000 m entspricht.
Nachdem Ricky, meine "Tandempilotin " einen letzen checker gemacht hat, ob auch wirklich alles gesichert ist hieß es raus aus dem Flieger. Bevor ich an der Reihe war habe ich mir meine Kollegen angeschaut die vor mir aus dem Flieger gesprungen sind und habe nur gedacht " oh my goodness ".
Schwups und weg....und das in der Höhe.....echter Wahnsinn.
Ich saß an der Kante des Flugzeuges unter mir die Wälder, Berge,Seen.....und plötzlich war ich in der Luft beim freien Fall, der in etwa 5000 feet nach unten ging.
Bei freiem Fall kommst Du der Erde Stück für Stück immer näher....Nach etwa 5000 feet was nur einige Sekunden angedauert hat öffnete sich der Fallschirm....es ruckte für einen kurzen Moment und dann sind wir langsam gegleitet. Ich hatte zusätzliche Griffe in der Hand, so dass ich bei der Lenkung kooperieren konnte. Die gesamte Flugdauer erstreckte sich über 6 Minuten und dann erfolgte die Landung auf den Beinen.
Oh ja ich kann nur sagen wer mal etwas unvergessliches erleben will mit einem Gefühl in dem Bauch welches niemals in Vergessenheit geraten wird.....der sollte unbedingt einen skydiving jump machen.....ein Erlebniss für den Rest des Lebens.
Vor dem Sprung :
Schnappschüsse im Flieger und in der Luft.
Sonntag, 26. Juni 2011
Samstag, 25. Juni 2011
Vancouver Island
Da ein Freund meiner hostfamily beruflich auf Vancouver Island unterwegs war und er mich gefragt hatte ob ich ihn begleiten wolle habe ich sein Angebot natürlich dankend angenommen. Ich muss schon sagen in Kanada ohne Auto ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit aber ich schlage mich tapfer.
Vancouver Island ist die größte Insel der Provinz British Columbia und wird durch die Strait of Georgia, die Johnstone Strait und die Queen Charlotte Strait vom kanadischen Festland getrennt. Die Juan-de-Fuca-Straße trennt die Insel vom US-Staat Washington. Die Insel ist über 450 km lang und rund 100 km breit; dabei umfasst sie eine Fläche von 31.285 km. Zu erreichen ist die Insel mit einer Fähre, dessen Überfahrt ca. 1 1/2 Stunden dauert und wir um 6:20 ablegten.
Das nennt man dann wohl work and travel.....mein Fahrer musste Kunden besuchen und ich konnte mir in der Zeit etwas die Umgebung anschauen. Netterweise hat er noch ein Bike mitgenommen so dass ich mich schneller fortbewegen konnte. Als dann auch der travelpart meines Fahrers beendet war ging es dann noch zum mount Washington.
Mount Washington ist einer der höchsten Berge auf Vancouver Island (1.585 m) im Südwesten Kanadas. Vom Gipfel aus kann man bei gutem Wetter sowohl die Meeresstraße zwischen Vancouver Island und dem Festland als auch den offenen Pazifik sehen.
Auf dem Rückweg gab es ein Highlight, denn ich habe meine ersten Schwarzbären in Kanada gesehen in real life.
2 kleine Babybären und die mum. Die Bärenkinder haben ihre Höhentauglichkeit erkundet und sind bis in die Spitzen der Bäume geklettert. Der Wahnsinn......dieses Ereignis mal in real zu sehen.Der Tag war sehr schön....und da es noch jede Menge auf Vancouver Island zu sehen gibt, wie Tofino, Viktoria usw. werde ich bestimmt ganz bald noch einmal dort hinfahren.
Vancouver Island ist die größte Insel der Provinz British Columbia und wird durch die Strait of Georgia, die Johnstone Strait und die Queen Charlotte Strait vom kanadischen Festland getrennt. Die Juan-de-Fuca-Straße trennt die Insel vom US-Staat Washington. Die Insel ist über 450 km lang und rund 100 km breit; dabei umfasst sie eine Fläche von 31.285 km. Zu erreichen ist die Insel mit einer Fähre, dessen Überfahrt ca. 1 1/2 Stunden dauert und wir um 6:20 ablegten.
Das nennt man dann wohl work and travel.....mein Fahrer musste Kunden besuchen und ich konnte mir in der Zeit etwas die Umgebung anschauen. Netterweise hat er noch ein Bike mitgenommen so dass ich mich schneller fortbewegen konnte. Als dann auch der travelpart meines Fahrers beendet war ging es dann noch zum mount Washington.
Mount Washington ist einer der höchsten Berge auf Vancouver Island (1.585 m) im Südwesten Kanadas. Vom Gipfel aus kann man bei gutem Wetter sowohl die Meeresstraße zwischen Vancouver Island und dem Festland als auch den offenen Pazifik sehen.
Auf dem Rückweg gab es ein Highlight, denn ich habe meine ersten Schwarzbären in Kanada gesehen in real life.
2 kleine Babybären und die mum. Die Bärenkinder haben ihre Höhentauglichkeit erkundet und sind bis in die Spitzen der Bäume geklettert. Der Wahnsinn......dieses Ereignis mal in real zu sehen.Der Tag war sehr schön....und da es noch jede Menge auf Vancouver Island zu sehen gibt, wie Tofino, Viktoria usw. werde ich bestimmt ganz bald noch einmal dort hinfahren.
Musikfestival
Sommeranfang in Vancouver and guess what " The sun is shining " und ein Tag an dem ich mein Schweinchenpoloshirt im Schrank lassen konnte und an einem so sonnigen Tag etwas unternommen werden musste. Ich traf mich mit Freunden in downtown Stadtteil Gasteil um ein Musikfestival zu besuchen. Der Nachmittag begann mit einem Beisammensitzen auf einem saftgrünen Rasen, umgeben von Bergen und einigen anderen Verrückheiten im Park sei es Menschen die wir beobachteten die irgendwelche Tai Chi Übungen machten oder so.
Danach ging es dann nach Gastown wo einige Bands ihre künstlerische Seite präsentierten und wir den Klängen der Musik lauschten.
Selbst Vierbeiner nahmen am Festival teil.
Danach ging es dann nach Gastown wo einige Bands ihre künstlerische Seite präsentierten und wir den Klängen der Musik lauschten.
Selbst Vierbeiner nahmen am Festival teil.
Samstag, 18. Juni 2011
Was gibt es neues....
Na ja um ehrlich zu sein ist bei mir derzeit nichts spannendes passiert, denn nach 2 Wochen " Schwarzwald " hat der Alltag mich nun auch in Kanada eingeholt und neben dem Arbeiten gehe ich regelmäßig in die gym und da die Wege nun einmal immer sehr weit sind sehe ich meine Freunde nur an den freien Tagen. Aber ich muss sagen, dass ich es geschafft habe, mich in einer Metzgerei einzuarbeiten. Ich bin in der Lage das Produktsortiment zu benennen, auch wenn ich nicht immer ganz genau sagen kann um welches Tier es sich handelt und leider die Geschmacksrichtung auch nicht detailierter beschreiben kann, aber ich lerne täglich dazu und vor der Schneidemaschine habe ich nun auch keine Angst mehr. Ist schon interessant, wie schnell man in eine fremde Rolle schlüpfen kann und besonders gefällt mir der Kundenkontakt. Ich rede viel zu gerne mit den ganzen Leuten,oft sind es Kunden aus good old germany. Aber der Kunde soll sich ja auch wohlfühlen.
Es gibt doch eine Neuigkeit und zwar hat gestern die kleine Mya das Licht der Erde erblickt. Das dritte Kind meiner hostfamily ist angekommen und ist nur nach einem Tag nach Hause gekommen. Im Hause ist einiges los. Die Großeltern sind für 4 Wochen angereist und wir leben nun in einer richtigen Großfamilie. Es ist wirklich super und es ist wirklich schön.
Die freien Tage werden derzeit oft damit verbracht nach downtown zu fahren sich mit Freunden zu treffen um etwas über das Jahr und die weiteren Pläne zu plaudern. Heute waren wir somit in Gastown, mein Lieblinsstadtteil in Vancouver, wahrscheinlich auch deswegen weil alles dort etwas europäisch gehalten wird.
Ich glaube ich habe heute den besten cheesecake meines Lebens gegessen....einfach nur yummi....na ja bei 6 Dollar kann man ja auch einiges erwarten.
Mit Franzosen wird gebrochenes französisch gesprochen...und die Kunden finden es toll. Aber ok die Chefin will wohl lieber die Wurst an den Mann bringen. Es soll ja auch kein dauerhafter job sein, aber da ich nur temporär in Kanada sein werde finde ich es ganz gut mal Dinge auszutesten, von denen man nie gedacht hätte, dass man dazu im Stande ist. Na ja auch hier ist das Leben kein Ponyhof und je länger ich hier bin desto mehr vergleicht man sein altes Leben mit dem jetzigen und man merkt hier erst, wie einfach sein gewohntes deutsches Leben doch war. Hier schlägt man sich mit Dingen rum....die in Deutschland völlig normal sind, aber es ist eine super tolle Erfahrung. Nichts auf der Welt ist 100 % gut......auch Kanada nicht.
Die nächsten beiden Wochen werden sehr entspannt, da ich nur 20 Stunden pro Woche arbeiten muss. Ich werde mir somit wieder einige Highlights setzen, damit ich den travel part nicht aus den Augen verliere, es soll ja ein unvergessliches Jahr werden. Und das Arbeiten mit Wurst und Fleisch lässt das Jahr zwar nicht vergessen aber nicht unbedingt im positiven Sinne. Darum werden 2 Mitbewohner und ich am nächsten Samstag einen Fallschirmsprung aus 10000 feet wagen. Da ich in dieser Woche meinen pay check bekommen werde muss ich mir ja auch etwas gönnen, damit ich auch weiß wozu ich mich mit Würstchen herumschlage. Ich bin schon sehr gespannt....
Es gibt doch eine Neuigkeit und zwar hat gestern die kleine Mya das Licht der Erde erblickt. Das dritte Kind meiner hostfamily ist angekommen und ist nur nach einem Tag nach Hause gekommen. Im Hause ist einiges los. Die Großeltern sind für 4 Wochen angereist und wir leben nun in einer richtigen Großfamilie. Es ist wirklich super und es ist wirklich schön.
Die freien Tage werden derzeit oft damit verbracht nach downtown zu fahren sich mit Freunden zu treffen um etwas über das Jahr und die weiteren Pläne zu plaudern. Heute waren wir somit in Gastown, mein Lieblinsstadtteil in Vancouver, wahrscheinlich auch deswegen weil alles dort etwas europäisch gehalten wird.
Ich glaube ich habe heute den besten cheesecake meines Lebens gegessen....einfach nur yummi....na ja bei 6 Dollar kann man ja auch einiges erwarten.
Freitag, 10. Juni 2011
Der erste Monat ist schon vorbei....und die erste Arbeitswoche auch.....
Um eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen wie mein erster Monat in meiner neuen Welt verlaufen ist muss ich sagen, ist alles genau so eingetroffen, wie ich es mir gewünscht habe. Ich fühle mich in meinem neuen Heim wohl, habe schon viele Freunde gefunden, mit denen ich etwas unternehme und habe einen strukturierten Tagesablauf mit einer Arbeitsstelle.Leider sind die Arbeitszeiten nicht so super günstig wie bei meiner Arbeitsstelle in good old germany, da auch sonntags und innerhalb der Woche bis 9 pm gearbeitet wird. Nach der ersten Arbeitswoche muss ich sagen kommt der travel part der ganzen Angelegenheit etwas kurz und es bleibt keine Zeit mehr etwas zu unternehmen und sich mit Freunden zu treffen, aber ohne Einkommen geht es nicht.....Natürlich habe ich mir nun Gedanken gemacht wie mein weiterer Verlauf meines Jahres aussehen soll. Da ich möglichst viel von Kanada sehen möchte und ich nicht in den Alltagstrott geraten will werde ich voraussichtlich den Winter in Banff verbringen. Vielleicht gibt es dort die Möglichkeit in einem Skiresort zu arbeiten, so dass ich Geld verdienen kann und an den freien Tagen schön Ski fahren kann und im Frühling soll es dann zur Ostküste gehen, sprich Toronto, Montreal und Quebec. Aber wie gesagt....meistens kommt ja doch alles anders wie man es plant. Aber derzeit sind das die Gedanken, die ich verfolge.
Meine erste Arbeitswoche habe ich ganz gut überstanden zwischen Wurst Wurst und noch einmal Wurst. Hätte ja selbst nicht gedacht, dass ich mal in diesem Bereich aktiv werden würde, aber ich finde es ist eine super Erfahrung. Vom Büro an die Wursttheke und da weiß man auch ganz genau wo man wirklich hingehört. Also ich weiß es jetzt ganz genau.....
Derzeit ist diese Art von Tätigkeit vorteilhaft für mich da ich den ganzen Tag gezwungen bin Englisch zu sprechen und es wirklich Spass macht mit den Kunden über die verschiedenen Herkunftsländer zu sprechen. Man trifft jeden Tag auf neue Menschen mit deren Geschichte. Es sind auch viele Deutsche dabei, die ausgewandert sind. Aber ich bin mal gespannt, wie lange ich in diesem Bereich bleiben werde. Warten wir es ab.
PS: Ich freue mich so sehr über meinen freien Tag Morgen, denn da kann ich endlich mal wieder normale Kleidung tragen ohne mein schönes schwarzes Polo Shirt mit Schweinchen drauf......jupi.
Meine erste Arbeitswoche habe ich ganz gut überstanden zwischen Wurst Wurst und noch einmal Wurst. Hätte ja selbst nicht gedacht, dass ich mal in diesem Bereich aktiv werden würde, aber ich finde es ist eine super Erfahrung. Vom Büro an die Wursttheke und da weiß man auch ganz genau wo man wirklich hingehört. Also ich weiß es jetzt ganz genau.....
Derzeit ist diese Art von Tätigkeit vorteilhaft für mich da ich den ganzen Tag gezwungen bin Englisch zu sprechen und es wirklich Spass macht mit den Kunden über die verschiedenen Herkunftsländer zu sprechen. Man trifft jeden Tag auf neue Menschen mit deren Geschichte. Es sind auch viele Deutsche dabei, die ausgewandert sind. Aber ich bin mal gespannt, wie lange ich in diesem Bereich bleiben werde. Warten wir es ab.
PS: Ich freue mich so sehr über meinen freien Tag Morgen, denn da kann ich endlich mal wieder normale Kleidung tragen ohne mein schönes schwarzes Polo Shirt mit Schweinchen drauf......jupi.
Dienstag, 7. Juni 2011
" Sonntagsausflug" nach Bowen Island
Da die freien Tage ja nun ausgenutzt werden müssen um weiterhin das Land zu entdecken haben wir uns, eine Truppe bestehend aus 7 Deutschen die schon ein fester Stamm geworden sind uns entschieden eine " Hiking tour zu machen ". Unsere tour sollte auf "Bowen Island" stattfinden.
Es ist eine eigenständige verwaltete Insel sechs Kilometer westlich von Vancouver. Die Insel ist ca. sechs Kilomter breit und 12 Kilometer lang.Sie ist in wenigen Minuten vom Festland aus zu erreichen. Gegen 10 Uhr nahmen wir also die Fähre und setzten über.
Ziel des Tages war es den "Mount Gardner" zu besteigen, der eine Höhe von 715 Meter hat und der Weg ca. 11 km lang ist. Hätte man vorher gewusst, was da auf uns zu kommt....wäre die Hälfte wahrscheinlich zum beach gefahren und hätten sich auf Liegestühlen entspannt. Aber man muss wirklich sagen, der Weg hat sich gelohnt. Über steinige, hügelige Wege...durch ein traumhaftes Gebiet durchzogen wir die Wälder Kanadas. Nach ca 3 Stunden Aufstieg wurde der harte Weg durch einen sensationellen Blick belohnt, der so gigantisch ist, dass die Bilder es kaum wiederspiegeln können. Am Gipfel haben wir uns auf einer Plattform entspannt und ein Picknick gemacht.
Danach ging es dann abwärts zurück zur Fähre mit Schmerzen in den Füssen und in den Oberschenkeln, so dass der Muskelkater vorprogrammiert war. Gegen 7 Uhr hieß es dann good bye Bowen Island.
Es war ein wirklich schöner Tag bei strahend blauem Himmel und bei wunderschöner Sonne.
Danke Petrus.....
Es ist eine eigenständige verwaltete Insel sechs Kilometer westlich von Vancouver. Die Insel ist ca. sechs Kilomter breit und 12 Kilometer lang.Sie ist in wenigen Minuten vom Festland aus zu erreichen. Gegen 10 Uhr nahmen wir also die Fähre und setzten über.
Ziel des Tages war es den "Mount Gardner" zu besteigen, der eine Höhe von 715 Meter hat und der Weg ca. 11 km lang ist. Hätte man vorher gewusst, was da auf uns zu kommt....wäre die Hälfte wahrscheinlich zum beach gefahren und hätten sich auf Liegestühlen entspannt. Aber man muss wirklich sagen, der Weg hat sich gelohnt. Über steinige, hügelige Wege...durch ein traumhaftes Gebiet durchzogen wir die Wälder Kanadas. Nach ca 3 Stunden Aufstieg wurde der harte Weg durch einen sensationellen Blick belohnt, der so gigantisch ist, dass die Bilder es kaum wiederspiegeln können. Am Gipfel haben wir uns auf einer Plattform entspannt und ein Picknick gemacht.
Danach ging es dann abwärts zurück zur Fähre mit Schmerzen in den Füssen und in den Oberschenkeln, so dass der Muskelkater vorprogrammiert war. Gegen 7 Uhr hieß es dann good bye Bowen Island.
Es war ein wirklich schöner Tag bei strahend blauem Himmel und bei wunderschöner Sonne.
Danke Petrus.....
Montag, 6. Juni 2011
Meine erste Arbeitsstelle in the "Black Forest"
Wer hätte es gedacht, dass ich nun so schnell einen Arbeitsplatz bekommen würde. Am letzten Donnerstag hat sich "Raincover" wieder mal von seiner besten Seite gezeigt und es hat wirklich pausenlos von morgens bis abends geregnet. Was also tun an einem so miserablen Tag ohne die Stimmung zu verlieren. Wir beschlossen eine Truppe, bestehend aus vier Deutschen in eine nah gelegene shopping mall zu fahren "Park Rojal".
Wir schlenderten durch die Läden und ich erblickte das Brot, welches von meiner Gastfamilie produziert wird und zeigte es stolz der Truppe. Als ich dann noch Rittersport und Gummibärchen von Haribo erblickte,zog dieser Laden mich magisch an und betrachtete ihn näher. Obwohl ich nun erst seid 3 Wochen in Kanada bin ist es immer wieder schön die alt bekannten Produkte aus good old germany zu sehen. Ein Stückchen Heimat zu haben in einem so weit entferntem Land ist eben immer ganz schön. Völliger Euphorie kam ich mit der Dame, die sich hinter dem Counter befand ins Gespräch und erzählte von meinem Vorhaben. Sie sagte mir, dass ich mal mein resume vorbeibringen soll.Vorbereitet wie ich war zückte ich meine Bewerbung aus der Tasche und überreichte es ihr.
Während wir unser lunch einnahmen klingelte nach etwa zehn Minuten mein Handy und die Besitzerin des Ladens lud mich zum Probearbeiten ein. Nur einen Tag später stand ich dann augestattet mit einer roten Schürze in dem Laden, der deutsche Delikatessen verkauft und ich völliger Ahnungslosigkeit, die 7 Jahre Vegetariern war soll nun Wurst am Mann bringen.
Ich bekam direkt meinen Arbeitsplan für die kommende Woche mit einer 46 Stunden Woche.
Meine neuen Arbeitskollegen sind super nett und werden von mir mit Fragen über Fragen bombardiert. Von einer Antriebsverkäuferin aus germany zur Delikattesverkäuferin in Kanada.
Genau dass ist die Herausforderung die ich hier gesucht habe....einen völlig anderen Bereich kennenzulernen und sich neuen Aufgaben stellen, und dass in einer ganz anderen Sprache. Ich bin gespannt, wie ich dieses meistern werde. Ich werde die Herausforderung annehmen und falls ich merken sollte, dass dieser Bereich mir gar nicht zusagt werde ich eben etwas neues suchen.
Die ersten 3 Arbeitstage verliefen ganz gut zumindest fühle ich mich wohl und es macht Spass die Kunden zu bedienen. Könnte man die Einarbeitungszeit übersprinen würde ich es tun, aber aller Anfang ist eben schwer. Ich werde mich nun den neuen Aufgaben stellen, spreche sehr viel Englisch, habe nette Kollegen und ich habe nun wieder Strukturen genau so wie ich sie gewohnt bin und bin dabei glücklich.
So sieht es also derzeit bei mir aus: Nädine from germany in the "The Black Forest" die deutsche Delikatessen verkauft.
Da fehlen nur noch die Kuckucksuhren und alles wäre perfekt.
Das Leben verläuft schon komisch, in dem Moment wo man nicht damit rechnet passiert etwas völlig unerwartetes. Manche Dinge sind eben nicht planbar und wer mit zu hohen Erwartungen nach Kanada kommt und glaubt mit seinen deutschen Erfahrungen da weiter zu machen wo er in Deutschland aufgehört hat.....liegt oft falsch und wundert sich dann hier. Aber ich bin selbst gespannt wie mein Jahr noch weiterlaufen wird.
Wir schlenderten durch die Läden und ich erblickte das Brot, welches von meiner Gastfamilie produziert wird und zeigte es stolz der Truppe. Als ich dann noch Rittersport und Gummibärchen von Haribo erblickte,zog dieser Laden mich magisch an und betrachtete ihn näher. Obwohl ich nun erst seid 3 Wochen in Kanada bin ist es immer wieder schön die alt bekannten Produkte aus good old germany zu sehen. Ein Stückchen Heimat zu haben in einem so weit entferntem Land ist eben immer ganz schön. Völliger Euphorie kam ich mit der Dame, die sich hinter dem Counter befand ins Gespräch und erzählte von meinem Vorhaben. Sie sagte mir, dass ich mal mein resume vorbeibringen soll.Vorbereitet wie ich war zückte ich meine Bewerbung aus der Tasche und überreichte es ihr.
Während wir unser lunch einnahmen klingelte nach etwa zehn Minuten mein Handy und die Besitzerin des Ladens lud mich zum Probearbeiten ein. Nur einen Tag später stand ich dann augestattet mit einer roten Schürze in dem Laden, der deutsche Delikatessen verkauft und ich völliger Ahnungslosigkeit, die 7 Jahre Vegetariern war soll nun Wurst am Mann bringen.
Ich bekam direkt meinen Arbeitsplan für die kommende Woche mit einer 46 Stunden Woche.
Meine neuen Arbeitskollegen sind super nett und werden von mir mit Fragen über Fragen bombardiert. Von einer Antriebsverkäuferin aus germany zur Delikattesverkäuferin in Kanada.
Genau dass ist die Herausforderung die ich hier gesucht habe....einen völlig anderen Bereich kennenzulernen und sich neuen Aufgaben stellen, und dass in einer ganz anderen Sprache. Ich bin gespannt, wie ich dieses meistern werde. Ich werde die Herausforderung annehmen und falls ich merken sollte, dass dieser Bereich mir gar nicht zusagt werde ich eben etwas neues suchen.
Die ersten 3 Arbeitstage verliefen ganz gut zumindest fühle ich mich wohl und es macht Spass die Kunden zu bedienen. Könnte man die Einarbeitungszeit übersprinen würde ich es tun, aber aller Anfang ist eben schwer. Ich werde mich nun den neuen Aufgaben stellen, spreche sehr viel Englisch, habe nette Kollegen und ich habe nun wieder Strukturen genau so wie ich sie gewohnt bin und bin dabei glücklich.
So sieht es also derzeit bei mir aus: Nädine from germany in the "The Black Forest" die deutsche Delikatessen verkauft.
Da fehlen nur noch die Kuckucksuhren und alles wäre perfekt.
Das Leben verläuft schon komisch, in dem Moment wo man nicht damit rechnet passiert etwas völlig unerwartetes. Manche Dinge sind eben nicht planbar und wer mit zu hohen Erwartungen nach Kanada kommt und glaubt mit seinen deutschen Erfahrungen da weiter zu machen wo er in Deutschland aufgehört hat.....liegt oft falsch und wundert sich dann hier. Aber ich bin selbst gespannt wie mein Jahr noch weiterlaufen wird.
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